Wir grüßen alle Kinder und Eltern vom Hort "Sonnenblume" und wünschen allen ein gesundes, glückliches Jahr 2021!

Rückblickend danken wir Ihnen ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit, das Verständnis, die Unterstützung in den zurückliegenden Monaten. Wir freuen uns auf ein neues, hoffnungsvolles Jahr mit Ihnen und Ihren Kindern. Die gemeinsame Kraft wird gebraucht, denn Corona ist weiterhin da und bremst uns weiter aus.
Seit dem 04.01.2021 bieten wir - wie in der Verlässlichen Halbtagsgrundschule "Thomas Müntzer" auch, eine Notbetreuung im Hort "Sonnenblume" an. Ein Haus voller lachender, fröhlicher Kinder wäre uns natürlich lieber, aber die Gesundheit - das höchste Gut des Menschen - geht vor.

Nichtsdestotrotz geht die fleißige Arbeit der Mitarbeiter*innen im Hort natürlich weiter. Unser Augenmerk liegt neben den Fotoheftern der Hortkinder besonders in der Erhaltung der engen Beziehung zu unseren Kindern und ihren Familien. Schon bald werden alle Erzieher*innen kleine Überraschungstüten in die Familien bringen, natürlich unter Einhaltung der strengen Corona-Regeln.
Ein lieber Brief, ein Märchenrätsel sowie weitere Überraschungen sollen zeigen, wie sehr wir euch vermissen. Wir sind trotzdem hoffnungsvoll, sehen in allem das Positive; wissen, es gibt die Impfungen und viel Licht am Horizont.

Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und schickte Schnee ... eine willkommene Abwechslung in den Pausen des Homeschoolings.

Wir freuen uns auf eine Zeit mit euch, die uns allen den vielfältigen Alltag im Hortleben wieder ermöglicht. Bis dahin bleiben wir alle hoffentlich gesund und immer zuversichtlich!

Liebe Grüße vom Team Hort "Sonnenblume"

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In diesem Jahr ist aufgrund von Corona alles anders: Mit vielen Einschränkungen müssen unsere Kinder, deren Eltern und auch wir Erzieher*innen derzeit den Alltag bestreiten. Rituale und Traditionen sind für die Kinder gerade in diesen Zeiten besonders wichtig. Deshalb sind wir unserer Tradition, der Lesewoche, treu geblieben; vom 16.11. bis 20.11.2020 stand jeder Tag ganz im Zeichen von Büchern, Geschichten und Vorlesen.

Zu Beginn der Woche durfte jedes Kind seinen eigenen Bücherbeutel mit fünf Lieblingsbüchern von zu Hause mitbringen. Jede Gruppe hatte in ihrem Gruppenraum eine selbstgestaltete Leseecke eingerichtet, die zum Lesen, Zuhören und Träumen der eigenen Lieblingsbücher einlud.

Vorlesen hat viele positive Effekte auf die individuelle Entwicklung der Kinder. Dabei erleben sie Momente der Ruhe, Geborgenheit und Nähe. Geschichten zu hören und selbst zu erzählen, verleiht der Fantasie Flügel. Darüber hinaus ermöglichen wir den Kindern auch noch auf andere Weise einen Zugang zu Geschichten: Mit unserem Kamishibai Erzähltheater fördern wir den Gemeinschaftssinn, die Kreativität und ermuntern zum eigenen Geschichtenerzählen. Neugier wurde beim Taschenlampen-Lesen im Dunkeln geweckt und da in diesem Jahr leider keine Lesepaten unsere Einrichtung besuchen durften, ließen wir die Kinder einfach auch mal selbst ihr Lieblingsbuch "vorlesen".

Trotz Corona haben wir gemeinsam eine schöne Zeit und der graue November wurde in unserer Einrichtung dadurch ganz schön bunt.

KINDERMUND:
Anton (5 Jahre) erzählt Frieda (6 Jahre): "Ich hab noch einen Zahn im Gästezimmer, mit dem habe ich mir noch nichts gewünscht bei der Zahnfee... Da wünsche ich mir Corona weg..."

 

Das Erzieherteam der KITA "Spielkiste" bedankt sich bei den Eltern für die tolle Zusammenarbeit
in diesem etwas anderen Jahr 2020!
Wir wünschen allen Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!

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Seit 2012 haben wir einen Kooperationsvertrag mit dem "Fläminghaus" Niedergörsdorf. Ende Februar machten sich einige Kinder der KITA "Kinderland" auf den Weg in die Tagespflege "Fläminghaus" Niedergörsdorf, um Gedichte und Lieder vorzutragen. Das taten wir, weil uns gegenseitige Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung wichtig sind. Durch einen steten Kontakt beider Generationen bauen wir Berührungsängste bei den Kindern ab und fördern das Miteinander.

Wir führten ein kleines Pgramm zu den Projekten "Freundschaft" und "Müll, kein Plastik Me(e)r" auf. Besonders das Land "Unsere neue Taktik ist weniger Plastik" welches in unserer Version bereits bei Radio Teddy zu hören war, begeisterte die Senioren.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im "Fläminghaus"!

Eva Wittkowski

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Lieber Kinder unserer KITA "Kinderland", wir wünschen euch und euren Familien ein schönes Osterfest!
Bleibt alle gesund und wir freuen uns, euch bald wiederzusehen!

Das Team der KITA "Kinderland"

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Gemeinsam fuhr die Ameisen- und Hummelgruppe der KITA "Kinderland" am Nikolaustag mit dem Zug nach Blönsdorf.
Nach einer sehr herzlichen Ankunft frühstückten wir an einem von Familie Clemens liebevoll gedeckten Tisch. Natürlich hatte der Nikolaus auch an jedes Kind gedacht.
Anschließend begannen wir mit dem Basteln eines Weihnachtsgeschenkes für die Eltern; es sollte ein kleiner, echter Weihnachtsbaum werden, den die Kinder individuell schmücken konnten. Herr und Frau Clemens standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, so dass jedes Kind am Ende ein tolles Geschenk für seine Eltern hatte. Nach so einer langen Arbeitsphase wollten dann alle erst einmal an die frische Luft, um ein paar Runden zu rennen und zu spielen.
Zum Abschluss gab es noch eine Tasse mit heißem Kakao, wonach die Ameisen- und Hummelgruppe glücklich und gestärkt wieder zurück in die KITA fuhr.
Wir möchten uns ganz herzlich bei Familie Clemens für die tolle Bewirtung, die weihnachtliche Atmosphäre und Hilfe bedanken. Es war ein sehr schöner Vormittag für die Kinder sowie die Erzieherinnen.

Nicole und Eva

 

Der Herbst hält Einzug. Doch im kleinen Garten unserer KITA blüht es noch immer. In diesem Jahr haben die "Bienenkinder" das aufregende Leben der Bienen erforscht. Deshalb haben wir am 20. Mai - dem Weltbienentag - einen Blühgarten als Futterquelle angelegt, um den bedrohten Bienen zu helfen.

Als Bienengruppe haben wir einen besonderen Bezug zur Biene. Deshalb wollten wir das Leben der Honigbiene in unserem Projekt mal ganz genau unter die Lupe nehmen.
Ein Ausflug ins blühende Rapsfeld gab uns den ersten Einblick in das arbeitsreiche Leben der kleinen, fleißigen Honigbiene. Nach der Pollensuche war unser Blick geschärft für alle Bienen, die uns in der KITA besuchten, immer auf der Suche nach Pollen und Nektar.

Wir erforschten, wie die Biene lebt, welche Bienen zu einem Volk gehören und welche wichtigen Aufgaben die verschiedenen Bienen zu erfüllen haben. In Spielen versuchten wir, das Leben einer Arbeitsbiene nachzuahmen.
Außerdem erfuhren wir, wie wichtig die Bienen für das Wachstum der Pflanzen sind, wie sie für den Menschen sorgen, wie Honig entsteht und wie unterschiedlicher aussehen und schmecken kann.
Nun wissen wir, dass Bienen viele Feinde haben und wo ihnen Gefahr droht. Die netten Verwandten der Bienen wohnten sogar auf dem Freigelände der KITA. Ein Hummelvölkchen zeigte uns, wie es lebt. Wir haben den Nestbau beobachtet und ihr Leben mit dem der Bienen verglichen.

Ein besonderes Erlebnis für alle Bienenkinder war der Besuch beim Imker Herrn Seidel, die die Bienen dabei hautnah erleben konnten. Alles bisher Gelernte konnten wir anschauen - vom Wabenbau bis hin zur Königin - versteckt unter einem großen Imkerhut. Das gesamte Wissen wurde zusammengetragen und dabei erlebt, wie es in der Welt der Bienen aussieht. Wir lernten die Arbeit des Imkers kennen und essen nun ganz bewusst und mit Freude unsere Honigstullen, weil wir wissen, wie viel Arbeit im Honig steckt.

 

Katrin Lehmann
Erzieherin der Bienengruppe

Kinder der Kita Lalido beim Imker

Gemeindeverwaltung Niedergörsdorf
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